Heilen
Aura-Heilung
Aura-Heilung ist eine Form des geistigen Heilens, das in ihrer Wirkung ähnliche Verfahren einschliesst wie Hand auflegen, Gebet- und Fernheilen, schamanisches und energetisches Heilen, Heilmassage und Meditation. In diesem Sinne ist Aura-Heilung eine sakrale Handlung geistiger Natur.
Aura-Heilung ist eine sanfte in die Tiefe wirkende Methode zum Auflösen seelisch-emotionaler Konflikte und Widerstände im feinstofflichen Lichtkörper. Diese treten in der Aura lange Zeit im Voraus auf, bevor sie körperliche Beschwerden verursachen oder das äussere Leben beeinflussen. Eine disharmonische Aura verbraucht viel Energie und beeinträchtigt Gesundheit und Leistungsvermögen.
Aura-Heilung stellt das Gleichgewicht im feinstofflichen Lichtkörper wieder her und regeneriert aus diesem heraus die körperliche Selbstheilungskraft.
Aura-Heilung hat ausserdem den Vorteil, dass sie in Träumen und Eingebungen oft die Ursache seelischer Konflikte bewusst macht - tiefgründiger als dies ein Aussenstehender je tun könnte.
Wie funktioniert Aura-Heilung?
Aufbau und Struktur der menschlichen Aura
Viele Menschen spüren, dass ihr Körper von einem feinstofflichen Energiefeld umgeben ist. Dieses Energiefeld ist die Aura. Sitzen 2 Menschen mit grosser Aura in einem kleinen Raum zusammen, kann es schon passieren, dass sich ihre Auras gegenseitig in die Quere kommen.
Mit entspannten Augen können wir Teile der Aura auch sehen. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl ist es meistens einfacher, sie im Raum abzutasten. Dabei nehmen wir bald wahr, dass uns verschieden dichte Energiefelder umgeben. In diesem Sinne ist die menschliche Aura ähnlich der Erdatmosphäre geschichtet. Beide gleichen den Schalen einer Zwiebel, wobei diese sich auch innerhalb des Körpers bzw. der Erde fortsetzen.
| Supramentale Aura (Supermind, Monade) | Interplanetare Raum | >10’000km |
| Übermentale Aura (Overmind, Adonai) |
Exosphäre (Übergang zum interplanetaren Raum) | 500/1000-10'000km |
| Kausale oder seelische Aura | Thermosphäre | 80-500/1000km |
| Mentale Aura (Sitz des Egos) | Mesosphäre | 50-80km |
| Astrale oder emotionale Aura | Stratosphäre | 15-50km |
| Ätherische oder vitale Aura | Troposphäre | 0-15km |
| Haut und Hautgewebe | Erdkruste | 0-40km |
| Muskulatur | Oberer Erdmantel | 40-900km |
| Skelett | Unterer Erdmantel | 900-2900km |
| Äussere Organe | Äusserer Erdkern | 2900-5100km |
| Innere Organe | Innerer Erdkern | 5100-6371km |
| Mensch | Erde |
Im Alltag spielen nur die ersten vier Aurahüllen eine Rolle. Die Wahrnehmung der über- und supramentalen Aura setzt jahrelange Meditationspraxis voraus. Heute ist es möglich, die Intensität der vier Aurahüllen zu messen. Dies geschieht indirekt, indem das Gehirn als Resonanzsystem verwendet wird und die Frequenzen der Gehirnwellen gemessen werden. Die vitale Aura entspricht dabei dem Frequenzbereich des Tiefschlafes (Delta-Wellen), die astrale Aura dem Traum (Theta-Wellen), die mentale Aura dem Wachen (Alpha-Wellen) und die kausale Aura dem Stress (Beta-Wellen).
Der physische Körper
Die innerste Hülle ist der physische Körper. Aus der Sicht der Quantenphysik betrachtet, besteht dieser aus fast leerem Raum. Da er fest und greifbar ist, empfinden wir ihn als materielle Substanz. Der physische Körper ist über die 7 Chakras mit der Aura verbunden und bezieht über diese geistige Energie. Die rotierenden, trichterförmigen Chakras scheinen die feinstofflichen Auraenergien zu verdichten, die dann in grobstofflicheren Energien verwandelt, chemische, hormonale und zelluläre Veränderungen im Körper bewirken. Damit kann das System Aura-Chakras-Körper als eine gewaltige Regenerations- und Verjüngungsmaschine betrachtet werden, die geistige Energie absorbiert und dem physischen Körper zuführt. Wird der Körper in der Jugend mehr durch Unmengen an physischer Nahrung am Leben aufgebaut und erhalten, so wird er mit zunehmendem Alter mehr und mehr von geistiger Energie genährt.

