Aufbau und Struktur der menschlichen Aura
Viele Menschen spüren, dass ihr Körper von einem feinstofflichen Energiefeld umgeben ist. Dieses Energiefeld ist die Aura. Sitzen 2 Menschen mit grosser Aura in einem kleinen Raum zusammen, kann es schon passieren, dass sich ihre Auras gegenseitig in die Quere kommen.
Mit entspannten Augen können wir Teile der Aura auch sehen. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl ist es meistens einfacher, sie im Raum abzutasten. Dabei nehmen wir bald wahr, dass uns verschieden dichte Energiefelder umgeben. In diesem Sinne ist die menschliche Aura ähnlich der Erdatmosphäre geschichtet. Beide gleichen den Schalen einer Zwiebel, wobei diese sich auch innerhalb des Körpers bzw. der Erde fortsetzen.
| Supramentale Aura (Supermind, Monade) | Interplanetare Raum | >10’000km |
| Übermentale Aura (Overmind, Adonai) |
Exosphäre (Übergang zum interplanetaren Raum) | 500/1000-10'000km |
| Kausale oder seelische Aura | Thermosphäre | 80-500/1000km |
| Mentale Aura (Sitz des Egos) | Mesosphäre | 50-80km |
| Astrale oder emotionale Aura | Stratosphäre | 15-50km |
| Ätherische oder vitale Aura | Troposphäre | 0-15km |
| Haut und Hautgewebe | Erdkruste | 0-40km |
| Muskulatur | Oberer Erdmantel | 40-900km |
| Skelett | Unterer Erdmantel | 900-2900km |
| Äussere Organe | Äusserer Erdkern | 2900-5100km |
| Innere Organe | Innerer Erdkern | 5100-6371km |
| Mensch | Erde |
Im Alltag spielen nur die ersten vier Aurahüllen eine Rolle. Die Wahrnehmung der über- und supramentalen Aura setzt jahrelange Meditationspraxis voraus. Heute ist es möglich, die Intensität der vier Aurahüllen zu messen. Dies geschieht indirekt, indem das Gehirn als Resonanzsystem verwendet wird und die Frequenzen der Gehirnwellen gemessen werden. Die vitale Aura entspricht dabei dem Frequenzbereich des Tiefschlafes (Delta-Wellen), die astrale Aura dem Traum (Theta-Wellen), die mentale Aura dem Wachen (Alpha-Wellen) und die kausale Aura dem Stress (Beta-Wellen).

